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Portrait

Firmenportrait

Das Unternehmen wurde 1951 als Tischlereibetrieb durch Herrn Werner Schmidt gegründet. Später kam sein Bruder, Herr Arnold Schmidt, als gleichberechtigter Partner dazu.

Schon früh war man bemüht sich zu spezialisieren. Garagentore in Ganzholzkonstruktion herzustellen und zu vertreiben versprach gute Möglichkeiten sich von der breiten Masse der Tischlereibetriebe abzuheben.

Im Anfang wurden drei verschiedene Torsysteme angeboten, "Junior", "Fiffikus" und "Herkules", die sich durch die Stärke der Rahmenhölzer und die verwendeten Funktionsbeschläge unterschieden.

Das "Herkules"- Tor war das stabilste und solideste dieser drei. Dieses Torsystem wurde verwendet, um 1965 die ersten Sporthallen mit Geräteraumabschlusstoren auszurüsten.

Schon zu dieser Zeit war dem Unternehmen neben der Schreinerei auch ein Schlossereibereich angegliedert.

Die Entwicklung der Sporthallengeräteraumtore wurde maßgeblich durch die strenger werdenden Forderungen der Gemeindeunfallversicherungsverbände (GUV) beeinflusst. Stets wurde der Kontakt zu den zuständigen GUV Stellen gesucht. Entscheidende Sicherheitseinrichtungen an den Toren, wie z.B. die untere Weichzone, die bei HERKULES- Toren als stark anpralldämpfende Sicherheitspolsterleiste ausgebildet ist, wurden in unserem Hause entwickelt und nach Markteinführung von den Gemeindeunfallversicherungsverbänden als Standard vorgeschrieben.

Der Produktname HERKULES-Schwebetor war schnell ein Markenbegriff für solide, sichere und wartungsarme Sporthallengeräteraumabschlusstore. Die Namensgebung für die 1971 aus dem Einzelunternehmen gegründete HERKULES-Schwebetore GmbH fiel daher leicht.

Seit 1986 werden neben den komplett schichtverleimten Holzrahmenkonstruktionen auch Torflügel in verschweißter Stahlrechteckkonstruktion angeboten. Gleichzeitig wurden auch Sporthallentür- und Regieraumelemente in Stahlkonstruktion in die Produktpalette aufgenommen.

Heute werden HERKULES- Sporthalleneinbauelemente an einem zentralen Standort in Lüdenscheid mit einer Produktionsfläche von ca. 3000 m² hergestellt. Für die Produktion steht eine komplett eingerichtete Schreinerei, eine komplett eingerichtete Schlosserei, eine komplett eingerichtete Blechbearbeitung und eine hochwertige Naßlackieranlage zur Verfügung. Die Auslieferung und Montage der Elemente erfolgt grundsätzlich nur mit eigenen Fahrzeugen und mit eigenen Monteuren.

Der Fertigung ist immer ein örtliches Aufmaß, das durch unseren eigenen technischen Außendienst genommen wird, vorangestellt. Konstruktionszeichnungen werden mit Hilfe moderner CAD Technik erstellt.

Das Unternehmen wird mittlerweile in der 2. Generation durch Herrn Werner Schmidt jr. geführt. Zur Zeit werden 38 Mitarbeiter beschäftigt, von denen 8 Facharbeiter aus holzbearbeitenden Berufen und 14 Facharbeiter aus metallbearbeitenden Berufen sind. Jährlich werden ca. 450 Sporthallen mit insgesamt ca. 1800 Sporthalleneinbauelementen von uns ausgestattet.

Zu unserem Standardlieferprogramm gehören:

  • Sporthallengeräteraumabschlusstore,
  • Sporthallenzugangstüren,
  • Regieraumfensterelemente,
  • Seiltaschentüren,
  • Revisionsklappen,
  • Schallsumpftüren,
  • Trennwandelemente,
  • demontabele Sprossenwand- Abdeckelemente,
  • Spielbanden,
  • mobile Prallwandelemente für Bühnenverkleidungen,
  • Klappbühnenkonstruktionen.

Alle Elemente werden nach den Vorschriften der DIN 18032 und der DGUV geliefert und montiert.

Als Sonderanfertigung bieten wir Qualitätsgaragentore in Ganzholzkonstruktion mit unterschiedlichen Funktionsbeschlägen und auf Wunsch mit elektrischen Torantriebssystemen an.

Im Bereich Dienstleistungen unterstützen wir die Bauämter, Planer und Architekten mit Ausschreibungs- und Konstruktionsvorschlägen. Darüberhinaus bieten wir Sicherheitsüberprüfungen, Wartungen, Reparatur- und Umbauarbeiten für Sporthallengeräteraumtore aller Hersteller an.